Navigon Mobile Navigator 1.7.0
Mit dem Navigon Mobile Navigator können iPad und iPhone dem klassischen Navigationsgerät noch mehr Konkurrenz als bisher machen. Das betrifft nicht nur die Anzeige der Route und diverser Zusatzinformationen, die nun noch besser als bisher auf die Kapazitäten der Displays der mobilen Endgeräte abgestimmt sind. Vor allem Richtungspfeile und Menüoptionen sind künftig deutlich besser zu erkennen als bisher.
Die individuell in der Anwendung hinterlegten Informationen des Nutzers können mit dem Update dann auch problemlos zwischen iPhone und iPad ausgetauscht werden. Als besonders nützliche neue Funktion bringt die Navigationssystem für Tablet und Smartphone mit dem iOS Betriebssystem einen aktiven Fahrspurassistenten mit. Damit stellen sowohl komplizierte Innenstädte noch unübersichtliche Autobahnkreuze keine echte Herausforderung mehr dar.
Dazu tragen auch die bei der Software Navigon Mobile Navigator 1.7.0 über Reality View Pro bereit gestellten Zusatzinformationen bei. Im App Store von Apple ist die Software bis zum 6. Januar 2011 zum Sonderpreis von 60 Euro zu bekommen. Danach wird sie voraussichtlich 90 Euro kosten.
Dank eines modularen Aufbaus kann sie mit optionalen Zusatzfunktionen ergänzt werden. Dazu gehören beispielsweise der Michelin Hotelführer und der Feinschmecker Restaurantführer. Aus dem Hause Michelin ist auch der Freizeit- und Sehenswürdigkeiten-Führer derzeit als Sonderedition zu bekommen. Campingfreaks dürfen sich auch den ADAC Campingführer freuen.
Neben dem Preisunterschied von etwa 30 Euro bringen die Navigationsgeräte Navigon 20 Easy und Navigon 20 Plus auch kleine Unterschiede in der Technik mit. Das Plus Modell bietet einen Annäherungssensor an, der dafür sorgt, dass beim Näherkommen der Bedienerhand automatisch das Menü eingeblendet wird. Außerdem kann es in die Routenberechnung die Informationen des TMC Premiumdienstes mit einbeziehen und die Namen von Autobahnausfahrten und zu passierenden Straßen ansagen. Ein Reiseführer für Stadtrundgänge bringt es ebenfalls mit. Die Easy Variante macht ihrem Namen mit dem „One Click Menu“ alle Ehren, bei dem auf Wunsch nur die wichtigsten Funktionen als Icons auf dem Display belassen werden.